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Brustvergrösserung ohne Narben: Ist das möglich und sicher?

Brustvergrösserung per Mini-Op: Hier ist Vorsicht geboten!

Viele Frauen wünschen sich eine schönere Brust.

Dies wird von unseriösen Anbietern schamlos ausgenutzt. Anzeigen, in denen sogenannte Mini-OPs oder "narbenfreie Operationen" angepriesen werden, sind mit Vorsicht zu geniessen. Den Frauen wird suggeriert, dass der Eingriff total problemlos nur mit kleinen Schnitten durch die Achselhöhle durchgeführt werden kann. Auch hinterlasse diese Operation nur fast unsichtbare Narben. Der Implantat-Injektor wird als Neuheit und Innovation beworben. Mit ihm könne man das Silikonkissen direkt hinter dem Brustmuskel positionieren.

«Diese Versprechungen entsprechen nicht der ganzen Wahrheit», sagt Dr. Cédric med. George. «Die Komplikationsrisiken sind bei dieser Technik viel grösser als bei einer konventionellen Brustoperation, wie wir sie im Breast Atelier durchführen.» Grundsätzlich ist der Zugang durch die Achselhöhle problematischer, weil dort viele Lymphbahnen verlaufen. Auch gibt es an dieser Stelle viele sensible oberflächliche Nerven, sodass Gefühlsstörungen und Schmerzen im Brustbereich, aber auch in den Armen die Folge sein können. Weiter sind die Blutergussrisiken höher, da die Blutstillung schwieriger ist, und das Infektrisiko ist durch die stärkere Traumatisierung der Wundränder und den Zugang über das Schweissdrüsenareal ebenfalls grösser. «Diese Operation führen wir in ganz speziellen Fällen ebenfalls durch, aber natürlich nur, nachdem wir die Patientin über alle Risiken aufgeklärt haben», so Dr. med. Cédric A. George.

Wichtig zu wissen

Falls irgendwann wegen einer Brustkrebserkrankung (jede neunte Frau ist betroffen) die Wächterlymphknoten entfernt werden müssten, ist dieser Eingriff nach einer Mini-OP problematisch oder im schlimmsten Fall wegen des Narbengewebes in der Achselhöhle nicht mehr möglich.

Auch der sogenannte Implantat-Injektor ist nicht neu. «Er bringt allerdings keinen Vorteil», sagt Dr. med. Cédric A. George, denn der Schnitt müsse so gross sein, dass ein gutes, modernes Implantat, das nicht komprimierbar ist, eingeführt werden kann. Bei jeder Technik muss immer auch darauf geachtet werden, dass kein Hautkontakt mit dem Implantat entsteht. Auch desinfizierte Haut kann von Bakterien besiedelt sein, was zu einer Infektion führen kann. Im Breast Atelier werden antibiotikagetränkte Folien, welche viel feiner sind als der Applikator, verwendet.

Fazit: Eine Brustvergrösserung ist immer ein chirurgischer Eingriff, der gut überlegt sein will. Es sind unseriöse Anbieter auf dem Markt, die falsche Versprechungen machen. Man sollte sich immer seriös informieren und sich ausschliesslich von Fachärzten für plastische und ästhetische Chirurgie operieren lassen.

Eine Brust-OP im Breast Atelier: Qualitätschirurgie zum fairen Preis

Das Ärzteteam des Breast Ateliers besteht aus Spezialärzten mit mehrjähriger Berufserfahrung, die unter der medizinischen Aufsicht von Dr. med. Cédric A. George, dem Gründer der weit über die Landesgrenzen hinweg renommierte Klinik Pyramide, stehen. Sein Zentrum für Plastische Chirurgie, das heute zu den Marktführern in der Schweiz gehört, hat in der plastischwiederherstellenden und ästhetischen Chirurgie die Standards hinsichtlich Qualität und Seriosität gesetzt.

Unter dem Patronat der Klinik Pyramide werden diese Standards im Breast Atelier auch einem breiteren Publikum zugänglich. Garanten für die Qualitätschirurgie sind die FMH-Fachärzte für Plastische Chirurgie: Dr. med. Georg Noever und Dr. med. Nicholas Waughlock (Fachärzte FMH für Plastische, Wiederherstellende und Ästhetische Chirurgie).

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