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Lösen Brustimplantate Krebs aus?

Welche Implantate werden im Breast Atelier verwendet?

In den letzten Tagen wurde in diversen Publikationen auf die Problematik des Auftretens von Krebsleiden im Zusammenhang mit der Verwendung von Brustimplantaten hingewiesen.

Um welche Art von Erkrankung handelt es sich?

Es handelt sich dabei nicht um eine typische Brustkrebserkrankung, sondern um ein Lymphom eines speziellen Typs, das sich in der Kapsel von Brustimplantaten entwickelt. Es ist eine Spätreaktion, von der man vermutet, dass sie sich als Reaktion auf einen Biofilm im Bereich der Implantatoberfläche entwickelt.

Was sind die Gründe?

Die Ursache ist unklar. Man geht davon aus, dass einerseits eine genetische Veranlagung vorhanden sein muss, dass aber auch die Rauheit der Implantatoberfläche und die Operationsmethode eine Rolle bei der Entstehung dieses Tumors spielen könnten. So sind beispielsweise Operationsmethoden mit einem Zugang über die Achseln kritischer als über die Brustfalte. Auch die intraoperative Technik und die Sterilität (Antibiotika-Abschirmung, Abklebung, Handschuhwechsel etc.) haben einen Einfluss.
Im Breast Atelier verzichten wir grundsätzlich auf den Achselzugang und das Implantat wird mit höchsten Sicherheitsstandards eingeführt. Ausserdem verwenden wir ausschliesslich Qualitäts-Implantate des Herstellers Sebbin, von dem keine solche Fälle bekannt sind.

Wie gross ist das Risiko?

Obschon es sich um eine bösartige Erkrankung handelt, können wir unsere Patientinnen beruhigen: Der erste dokumentierte Fall stammt aus dem Jahr 1997. Heute kann man sagen, dass das Risiko dieser Erkrankung zwischen 1: 8000 und 1:24000 Implantaten liegt, also äusserst gering ist.

Wie erkannt man die Erkrankung?

Typischerweise äussert sich der Tumor in einer Schwellung der Brust, bedingt durch eine Flüssigkeitsansammlung innerhalb der Kapsel. Diese kann auch andere Ursachen haben, ist aber unbedingt abzuklären, indem Flüssigkeit durch Punktion gewonnen wird und auf bestimmte Zellen und Tumormarker untersucht wird. Ist die Diagnose bestätigt, so ist in der Regel die operative Entfernung von Implantat und Kapsel als Therapie ausreichend.

Wir klären unsere Patientinnen immer über dieses Risiko auf und sagen ihnen anlässlich der Schlusskontrolle, dass sie sich unverzüglich melden sollten, falls es später zu Schwellungen oder Rötungen kommt. Rechtzeitig erkannt, sind alle Fälle behandelbar.

Eine Brust-OP im Breast Atelier: Qualitätschirurgie zum fairen Preis

Das Ärzteteam des Breast Ateliers besteht aus Spezialärzten mit mehrjähriger Berufserfahrung, die unter der medizinischen Aufsicht von Dr. med. Cédric A. George, dem Gründer der weit über die Landesgrenzen hinweg renommierte Klinik Pyramide, stehen. Sein Zentrum für Plastische Chirurgie, das heute zu den Marktführern in der Schweiz gehört, hat in der plastischwiederherstellenden und ästhetischen Chirurgie die Standards hinsichtlich Qualität und Seriosität gesetzt.

Unter dem Patronat der Klinik Pyramide werden diese Standards im Breast Atelier auch einem breiteren Publikum zugänglich. Garanten für die Qualitätschirurgie sind die FMH-Fachärzte für Plastische Chirurgie: Dr. med. Georg Noever und Dr. med. Nicholas Waughlock (Fachärzte FMH für Plastische, Wiederherstellende und Ästhetische Chirurgie).

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